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Propriozeptive Einlagen

Orthopädie- Service Mann Tel: 089/ 304196


Die propriozeptive Einlage gibt korrigierende Impulse an den Körper (Muskel) weiter und unterstützt somit aktiv die Korrektur der Fußstellung und Körperhaltung.

Diese Art der Einlage empfehlen wir besonders zur Erhöhung der Gangsicherheit.


Passiv oder Sensomotorisch?



Abbildung: Einlage mit hohen Elementen -

Passive Einlagen

Passive Einlagen.

Passive Einlagen beruhen auf biomechanischer Korrektur, indem sie schmerzende Füße entlasten und betten. Sie verteilen den Druck unter der Fußsohle und unterstützen die passiven Strukturen, wie Bänder und Knochen.

Sensomotorische Einlagen

Die sensomotorische Einlage kann noch mehr, denn sie stimuliert außerdem die Sensoren der Fußsohle. Dadurch kann Muskulatur angeregt oder entspannt werden, um schmerzende Strukturen zu entlasten.


Aktiv statt passiv – Stimulation von Muskelketten

Oft werden orthopädische Beschwerden an Knie, Hüfte, Achillessehne oder Rücken schon im Kindesalter durch eine Fußfehlstatik vorprogrammiert. Da unser Körper nicht aus Einzelteilen besteht, sondern über die Gelenke miteinander verbunden ist, hat eine Fußfehlstellung fast immer Auswirkungen auf die darüberliegenden Gelenke und Muskeln. Sensomotorische Einlagen können helfen, die Muskelketten besser auszubalancieren und die Gelenke zu entlasten.

Anzuwenden bei:

- Lähmungen, ICP
- Rotationsfehlstellungen der Beine
- Fußfehlstellungen wie z.B. Spitz-, Senk-, Knick- und Klumpfuß
- Zehenfehlstellungen
- Gangbildkorrektur bei Innen- und Außenrotation
- Zur Unterstützung bei Varus- und Valgusstellung der Ferse
- hohe Steuerungsfunktion
- verbesserte Auftrittsphase